Ausstellung: Zauberfloete
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Krause, Karl Christian Friedrich: Die drei ältesten Kunsturkunden der Freimaurerbrüderschaft
Mitgetheilt, bearbeitet und durch eine Darstellung des Wesens und der Bestimmung der Freimaurerei und der Freimaurerbrüderschaft so wie durch mehrere liturgische Versuche erläutert vom Bruder Karl Christian Friedrich Krause. Dresden: Arnoldi, 1810. Getr. Zählung: Ill.
Signatur:
99 = af 950
Abb.: „Sieh, höre, schweige“: „Ehrenzeichen und emblematische Figuren“ der Freimaurerei, 1776
Daß Mozart ein Opfer seiner Logenbrüder geworden sei, deren Geheimnisse er in der „Zauberflöte“ ausgeplaudert habe, gehört natürlich ins Reich der Legende. Für den Philosophen Karl Friedrich Krause führte die publizistische Beschäftigung mit der Freimaurerei, deren Orden er ab 1804 angehörte, allerdings tatsächlich zum Bruch mit der Bruderschaft.