1 Einführung

 

 

2 Mittelosteuropas Weg zur Marktwirtschaft: Ökonomische Probleme und außenwirtschaftliche Umorientierung

 

2.1 Systemtransformation und ihre Folgen für Volkseinkommen und Arbeitsmärkte

2.1.1 Der Transformationsprozeß in den Visegrádstaaten

2.1.2 Arbeitslosigkeit als Kernproblem der Systemtransformation

2.2 Strategie der außenwirtschaftlichen Öffnung zur EU: Ziele und kurzfristige Entwicklungen

2.2.1 Erwartungen der Reformländer an eine Annäherung an die EU

2.2.2 Unterschiedliche Erfahrungen der EG-Süderweiterung

2.2.3 Kurzfristige regionale Verlagerungen des mittelosteuropäischen
Außenhandels

 

3 Schrittweise Verwirklichung einer Freihandelszone in den
Europaabkommen

 

3.1 EU-Öffnung und ihre Ankerfunktion für den Transformations-
prozeß

3.2 Die Europaabkommen und ihre Einbettung in die allgemeine EU-Handelspolitik

3.2.1 Übersicht über die allgemeine Handelspolitik der EU

3.2.2 Handelspolitische Vertragsgegenstände der Europaabkommen

3.3 Kritische Würdigung der EU-Handelspolitik gegenüber
Mittelosteuropa

3.3.1 Sektoraler Importschutz der EU in einer polit-ökonomischen Betrachtung

3.3.2 Verbleibende sektorale Zölle und Mengenbeschränkungen gegenüber Mittelosteuropa

3.3.3 Situationsbedingte Schutzmaßnahmen: Das Beispiel der Antidumping-Politik

3.3.4 Die Bedeutung der Ursprungsregeln

3.4 Schlußfolgerungen: Anspruch und Wirklichkeit der
Europaabkommen

 

 

4 Längerfristige Perspektiven einer Gütermarktintegration
Mittelosteuropas mit der EU

 

4.1 Untersuchungsziel

4.2 Globale Handelsentwicklung und Integrationsgewinne

4.2.1 Gütermarktintegration, Handelsgewinne und deren Verteilung

4.2.2 Die globale Handelsentwicklung im Fall der EG-Süderweiterung

4.2.3 Handelspotential zwischen Mittelosteuropa und der EU

4.3 Sektorale Handelsentwicklung: Perspektiven für den Anstieg und
den strukturellen Wandel der Produktion in Mittelosteuropa

4.3.1 Begründung einer sektorbezogenen Analyse

4.3.2 Günstigere Ausgangslage der EU bei Aufnahme von Freihandel ?

4.3.3 Der Aspekt der inter-sektoralen Arbeitsteilung: Handelsvorteile
Mittelosteuropas im Bereich arbeitsintensiver Gütergruppen ?

4.3.4 Komplementarität von Humankapital und Technologietransfer

4.3.5 Sektorale Importentwicklung als Indikator für handelsindu-
ziertes Wachstum

4.3.6 Alternative Erklärungen von Handelsvorteilen und die
Bedeutung des intra-sektoralen Güteraustausches

4.4 Implikationen für die Arbeitsnachfrage

4.5 Veränderung der sektoralen Handelsentwicklung in empirischer Betrachtung

4.5.1 Ziele der empirischen Analyse

4. 5.2 Güterbezogene Konzentration der mittelosteuropäischen
Exporte

4.5.3 Entwicklung der güterbezogenen Importe

4.5.4 Herausbildung von Handelsvorteilen der mittelosteuropäischen Länder

4.5.5 Veränderung der intra-sektoralen Handelsstrukturen

4.5.6 Zusammenfassung der kurzfristigen Handelsentwicklung

 

 

 

5 Gemeinsamer Binnenmarkt und die Bedeutung ausländischer Direktinvestitionen für Mittelosteuropa

 

5.1 Nächster Integrationsschritt: Gemeinsamer Binnenmarkt von Mittelosteuropa und EU

5.2 Motive für Direktinvestitionen in Mittelosteuropa

5.2.1 Theoretische Grundlagen

5.2.2 Motive und Hindernisse für EU-Investitionen in Mittelosteuropa

5.2.3 Kurzfristige empirische Entwicklungstrends der Direktin-
vestitionen in den Visegrádstaaten

5.2.4 Längerfristige Entwicklungsperspektiven der
Direktinvestitionen

 

5.3 Realwirtschaftliche Effekte von Direktinvestitionen

5.3.1 Reale Wachstumsimpulse für Mittelosteuropa durch Direktinvestitionen?

5.3.2 Der Zusammenhang von Direktinvestitionen, Technologie-
transfer und Humankapital

5.3.3 Die Beziehung zwischen Direktinvestitionen, Außenhandel und
Volkseinkommen

5.4 Schlußfolgerungen für die Arbeitsnachfrage

 

 

 

6 Marktintegration mit der EU und die beschäftigungs-
politischen Herausforderungen Mittelosteuropas

 

6.1 Problemstellung: Strukturwandel als Kernelement einer Strategie außenwirtschaftlicher Öffnung

6.1.1 Einführung

6.1.2 Die Ebenen des außenwirtschaftlich induzierten Struktur-
wandels

6.1.3 Ziel des Kapitels und weiterer Untersuchungsweg

6.2 Strukturwandel und seine Wirkungen auf die Arbeitsmärkte

6.2.1 Allokation zwischen Teilarbeitsmärkten nach neoklassische
Modellvorstellungen

6.2.2 Modifikationen des neoklassischen Strukturwandelmodells

6.2.3 Zusammenfassung: Strukturwandelbedingte Anpassungspro-
bleme als wirtschaftspolitische Aufgabenstellung

6.3 Wirtschaftspolitische Reaktion auf die strukturwandelbedingte
Veränderungen der Arbeitsmärkte

6.3.1 Strukturwandel- und Einkommensschock: Charakterisierung
zwei idealtypischer Strategien zur Verringerung der Arbeits-
marktprobleme

6.3.2 Die Rolle der Lohnpolitik und ihre beiden idealtypischen Ausprägungen

6.3.3 Die Rolle der Arbeitsmarktpolitik und ihre beiden idealtypische
Ausprägungen

 

6.4 Die Gestaltung der Arbeitsmarkt- und Lohnpolitik in den Visegrádstaaten

6.4.1 Die Arbeitsmarktlage in den vier Reformländern und die
Sonderrolle der Tschechischen Republik

6.4.2 Charakteristika der Lohn- und Einkommenspolitik

6.4.3 Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik

6.5 Einordnung der in den Visegrádstaaten verfolgten lohn- und arbeitsmarktpolitischen Strategien

 

 

 

7 Perspektiven für ein integriertes Europa: Institutionelle
Aspekte und zusammenfassende Würdigung

 

7.1 Zur Problematik einer zügigen EU-Mitgliedschaft der mittelosteuropäischen Länder

7.1.1 Hindernisse eines umgehenden EU-Beitritts auf Seiten der Visegrádstaaten

7.1.2 Das integrationspolitische Dilemma der Union

7.1.3 Vorschläge zur zukünftigen institutionellen Anbindung Mittelosteuropas in die EU

7.2 Zusammenfassung der wirtschaftlichen Perspektiven Mittelost-
europas bei fortschreitender EU-Integration: Chancen und Anpassungen