Bis vor Weihnachten 2004 werden auch die letzten Fenster der Zentrale, sowohl im Erdgeschoß wie auch im Obergeschoß, ausgewechselt worden sein.

Die Fassade wird bis dahin ebenfalls bis unters Dach komplett die endgültige Isolierung und Wandpaneele erhalten haben.

Nach Beginn des Neuen Jahres 2005 werden die Arbeiten am Haupteingang durchgeführt werden: Reparaturarbeiten an der großen Drehtür selbst sowie eine neue doppelflügelige Tür davor, die die 25 Jahre alte Schiebetür ersetzen soll. Die Kunden gelangen über den Noteingang im Garderobenraum ins Bibliotheksinnere. Leider müssen diese Arbeiten nun im tiefsten Winter durchgeführt werden. Geplant war, sie vernünftigerweise im Sommer durchzuführen, wodurch wenigstens keine Kaltluftströme ins Gebäudeinnere gelangen. Diverseste Verzögerungen am Bau machten diese Planung zu Makulatur.

Auch am Dach werden sich in den ersten Monaten des Jahres manche Arbeiten ergeben: an der Kupferhaut, der Isolierung davor und darunter. An den Sheddächern werden die Gläser ausgewechselt, wodurch eine bessere Isolierung des Gebäudes gegeben sein wird.

Erst danach kann das Gerüst innen und außen wieder abgebaut werden. Im Kubusinneren stehen dann die Aufbauten von Heizungskörpern im 1. Obergeschoß an, die mit zahlreichen Kernbohrungen verbunden sein werden. Welche Beeinträchtigungen dies für die Kunden nach sich ziehen wird, steht noch dahin.

Danach wird die Halle im Obergeschoß mit einem neuen Teppich versehen. Die Innenwände erhalten dann auch ihre Verkleidung wieder. Auch die neue Beleuchtung wird dann zuende installiert werden.

Sind einmal alle diese Arbeiten bis etwa Mai 2005 vollbracht, kann die Brücke zu den Lesesälen E und D wieder geöffnet werden und das Raumkontinuum der Bibliothek wieder hergestellt werden.

Nach dem Ende der Arbeiten im Obergeschoß der Halle müssen die provisorisch ausgelagerten Bestände des Lesesaals B 1. OG von dort entfernt werden, damit auch dort der neue Teppich verlegt werden kann. Diese Arbeiten werden eine vorübergehende Trennung der Säle A 1. und 2.OG, B 2.OG und C von der Zentrale bedingen, denn für diese Bodenarbeiten kann der Saal B 1.OG nicht frequentiert werden. Aber auch diese Arbeiten werden wohl nicht binnen Wochenfrist erledigt sein.

Nach Fertigstellung des Lesesaals B 1.OG kommen dessen originäre Buchbestände Anglistik und Romanistik wieder zurück - nach über 5 Jahren!

Wenn all diese Arbeiten an und in der Halle sowie im Lesesaal B 1.OG zum Abschluß gebracht sein werden, geht die Sanierung der Bibliothekszentrale weiter am Büroteil des 1. und 2. Obergeschoßes sowie in den Büroräumen im Untergeschoß der Zentrale. Aber davon werden die Nutzer der Bibliothek relativ wenig mitbekommen.

Für das Jahr 2006 wäre dann das Ende des langen Sanierungstunnels erreicht.

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